Das Problem mit den Fake-Bewertungen

Das Problem mit den Fake-Bewertungen

Fake Bewertungen

Das stärkste Verkaufsargument im Internet ist die fünf-Sterne-Bewertung. Doch wenn diese Bewertungen manipuliert sind, verfälschen sie den Wettbewerb. DeinguterRuf.de hilft, dagegen vorzugehen.

Die Nachfragen und die Angebote für Produkte und Dienstleistungen im Internet steigen ständig. Es ist und bleibt schwierig sich bei den großen Onlinehändlern für eine der hundert Optionen zu entscheiden. Mangels persönlicher Beratung und der Möglichkeit die Produkte live zu begutachten, bleibt einem nur die Möglichkeit sich darauf zu verlassen, wie andere Kunden das Produkt bewerten.

Doch auch diese Bewertungen sind kritisch zu bewerten, denn zunehmend handelt es sich bei diesen Bewertungen um Fakebewertungen. Diese Entwicklungen kann der Reputationsmanager, der gegen Fakebewertungen vorgeht und zur Entfernung führt, aus seiner täglichen Praxis nur bestätigen.

Die Ansätze des Bundeskartellamtes

Das Bundeskartellamt hat das Problem erkannt, dass die Bewertungen nicht so objektiv sind, wie sie erscheinen. Neben der Subjektivität nehmen insbesondere die Falsch- und Fakebewertungen zu. Zum Schutz des Verbrauchers geht das Bundeskartellamt nun gegen die Manipulation von Kundenbewertungen vor. Laut dem Präsidenten des Bundeskartellamts müssen dazu die Verkaufs-, Buchungs- oder Bewertungsportale und auch die Suchmaschinen selbst mehr Verantwortung dafür übernehmen, dass die veröffentlichten Bewertungen vertrauenswürdig sind.

Um die Masse an neuen Bewertungen täglich bewältigen zu können, muss auf digitale Filter- und Analysemethoden zurückgegriffen werden, die die Fake-Bewertungen aufspüren und löschen. In der Theorie ist das sicherlich der richtige Weg, um in Zukunft effektiv, gefälschte Bewertungen zu unterbinden. In der Realität kann jedoch kaum erwartet werden, dass die Internetplattformen zeitnah solch intelligente Systeme entwickeln, um ihre Kunden vor irreführenden Bewertungen zu schützen.

DeinguterRuf.de teilt die Ansicht des Bundeskartellamts, dass gegen falsche Bewertungen vorgegangen werden muss. Schon jetzt bearbeitet deinguterRuf.de Fake-Bewertungen, sodass diese keinen Schaden wie Rufschädigung, Umsatz- und Gewinneinbußen mehr anrichten.

Was sind „Fake-Bewertungen“ ?

Da sich positive Bewertungen als verkaufsfördernder als jede andere Marketingstrategie herausgestellt haben, hat sich um das Generieren von Kundenbewertungen ein regelrechter Markt entwickelt.

Fake Bewertungen

Immer mehr Dienstleister bieten an, positive Bewertungen käuflich zu erwerben. Teilweise werden Bots genutzt, um Bewertungen künstlich zu erzeugen. Auch beliebt ist es, den Kunden kostenlos Produkte unter der Bedingung zu überlassen, dass sie diese dann bewerten. Das Unternehmen erhofft sich dadurch, dass der Kunde das Produkt unentgeltlich „testen“ darf, eine positive Bewertung.

Einen Schritt weiter gehen Unternehmen, die den Kunden für eine positive Bewertung mit weiteren Produkten belohnen. Dass die Kunden ihre Bewertung für einen 10 € Gutschein ein bisschen positiver formulieren, als eigentlich geplant ist wohl nicht überraschend.

Aber wo liegt die Grenze zwischen Bewertungen, die noch legitim sind und solchen die unzulässig sind?

Laut dem gängigen Verständnis ist verbraucherkonform, den Nutzern etwas im Austausch zu ihrer Bewertung zu bieten. Bedingung darf jedoch nicht sein, dass die Bewertung positiv sein muss. Zudem müssen die Bewertungen, die über eine solche Aktion generiert wurden, gekennzeichnet werden. Unter diesen Voraussetzungen spricht nichts dagegen den Kunden einen Anreiz zu geben, damit diese sich fünf Minuten nehmen, um eine Bewertung zu schreiben.

Dadurch haben neue Kunden den Vorteil, Erfahrungen zu der Reise oder dem Produkt zu lesen. Der Anbieter erhöht seine Verkaufschance durch eine reale Bewertung- Und derjenige, der die Bewertung verfasst hat, erhält eine kleine Gegenleistung dafür, dass er sich die Zeit nimmt eine ehrliche Bewertung zu formulieren.

Fake Bewertungen, die gekauft oder mit Bots erzeugt sind, sind hingegen unzulässig und sollten entfernt werden, da sie den Wettbewerb verfälschen und den Verbraucher täuschen.

Fake Bewertungen? Wie erkennt man gefälschte Bewertungen

Solange die Plattformen selbst noch nicht über die nötigen Mittel verfügen solche Bewertungen zu entfernen, muss der User selbst versuchen zu filtern., welchen Bewertungen er vertrauen kann und welche fake sind. DeinguterRuf.de hat in jahrelanger Praxis unzählige Fake-Bewertungen erfolgreich bearbeitet. Mit diesen Erfahrungswerten gelingt es dem Reputationsmanager, erfolgreich gegen Fake Bewertungen vorzugehen.

Fake Bewertungen - Wie erkennt man gefälschte Bewertungen

Betroffene können von diesen Erfahrungen profitieren und sich viel Arbeit und Rufschädigungen ersparen, indem sie die Dienstleistungen von Dein Guter Ruf in Anspruch nehmen. Erfolgsquoten von ca. 85% sprechen für sich.

  1. Viele Bewertungen in kurzer Zeit

Hat ein Nischenprodukt, welches in der Öffentlichkeit nicht viel Aufsehen erweckt hat, bereits nach wenigen Tagen unverhältnismäßig viele Bewertungen, ist dies zumindest ungewöhnlich.

  1. Sprachliche Gestaltung

Klingt die Bewertung eher wie Werbung, weil das Messer „schärfer und langlebiger ist als alles, was ich vorher getestet habe“ ist es sehr wahrscheinlich, dass auch diese Bewertung nicht von einem echten Kunden stammt, der seine Erfahrungen teilen wollte.

  1. Ausschließlich extrem positive Rezensionen

Geschmäcker sind bekanntlich unterschiedlich… Wird ein Produkt ausschließlich mit fünf Sternen bewertet ist es fraglich, ob wirklich alle fünf Sterne Bewegungen real sind.

  1. Der Autor

Ein guter Tipp ist es auch sich die anderen Rezensionen des Autors genauer anzugucken. Bewertet er jeden Monat elektrische Zahnbürsten desselben Herstellers, sollte man sich fragen, ob es realistisch ist, dass diese alle paar Wochen kaputt geht er sie aber trotzdem beim selben Hersteller kauft und dann auch noch positiv bewertet.

Ist der Autor hingegen ein „verifizierter Käufer“ kann man zumindest sichergehen, dass der Autor das Produkt tatsächlich gekauft hat. Wodurch es nicht unwahrscheinlich ist, dass er dieses dann auch ehrlich bewertet.

Fake Bewertungen? Die Ansätze des Reputationsmanagers Dein Guter Ruf

Diese Hinweise lösen zwar nicht das Problem, können aber ärgerliche Fehlkäufe verhindern und dafür sorgen, dass die Unternehmen merken, dass gekaufte Bewertungen nicht den gewünschten Effekt haben, sodass nicht mehr auf sie zurückgegriffen wird.

Insbesondere aus Unternehmersicht ziehen negative Fakebewertungen in der Regel noch negativere Konsequenzen wie Verleumdungen, Rufschädigungen, Umsatz- und damit auch Gewinneinbußen nach sich. Diese können bis zur Existenzbedrohung führen, insbesondere vor dem Hintergrund, dass durch negative (Fake-) Bewertungen der gute Ruf durch wenige Clicks sekundenschnell in Mitleidenschaft gezogen wird, während der (Wieder-) Aufbau des guten Rufs sehr arbeits- und zeitaufwendig ist.

Fake Bewertungen - Die Ansätze des Reputationsmanagers Dein Guter Ruf

DeinguterRuf.de unterstützt deshalb die Forderungen des Bundeskartellamts und auch die Richtlinien des Verbraucherschutzes, gegen Fakebewertungen vorzugehen. Sie bestärken den Reputationsmanager in seinem Handeln und seiner Philosophie.

DeinguterRuf.de leistet insofern seinen Beitrag, in dem er Unternehmen dabei unterstützt, Fakebewertungen zu bearbeiten und eine gute Onlinepräsenz aufzubauen, ohne dabei auf unseriöse Methoden wie das Kaufen von Bewertungen zurückzugreifen. Nur so können ein transparenter Markt und ein faires Wettbewerbsverhältnis im Internet sichergestellt werden.

Dein GuterRuf.de steht für faire Bewertungen im Netz und setzt sich dafür ein, dass jedes Unternehmen, den digitalen Ruf hat, den es verdient.

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